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Ortsvereine der SPD in Südlenger-Dorf und Südlengerheide

Aktuelle Berichte und Beiträge:
31.01.2008: Wilfried Hillner neuer Vorsitzender des Ortsvereins Kirchlengern-Südlengern
30.10.2007: Südlengern macht sich stark für seinen Doberg
23.10.2007: "Südlengern meets Seekuh" (SPD Bünde-Südlengern)
17.09.2007: E.on Westfalen-Weser über geplante Biogasanlage (Südlengern-Dorf)
12.09.2007: Bahnunterführung Kirchlengern: SPD drängt auf zügige Umsetzung
31.08.2007: Info-Veranstaltung über Biogas-Anlage fiel aus (Südlengern-Dorf)

Link zur Chronik der SPD in Südlengern:
... 1898 beginnt die Geschichte der SPD in Südlengern

SPD Ortsverein
Bünde-Südlengern:

Vorsitzender des Ortsvereins
und Ratsmitglied der Stadt Bünde:

Christoph Kleineberg
Bösebergweg 56, 32257 Bünde
T: (0 52 23) 9 94 34 52
Web: www.christoph-kleineberg.de

SPD Ortsverein
Kirchlengern-Südlengern:

Vorsitzender des Ortsvereins:
Wilfried Hillner,
Reesbergweg 62, 32278 Kirchlengern
T: (0 52 23) 8 34 46

Ratsmitglieder aus Südlengern-Dorf:

Hildegard Sandmann,
Eulenhorster Weg 8, 32278 Kirchlengern

Zur Zeit keine Einträge
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Aktuelle Beiträge und Berichte:


Wilfried Hillner der neue Vorsitzende

SPD Südlengern ehrt auch zahlreiche verdiente Aktive

Bericht der NW Bünde am 31.1.2008
Wilfried Hillner ist neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kirchlengern / Südlengern. Dies entschied die gut besuchte Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins. Unterstützt wird er von Günter Meier und Manfred Kumpert als stellvertretende Vorsitzende, Hildegard Sandmann (Kassiererin) und Heinrich Fleer (stellv. Kassierer) sowie Jürgen Griese als Schriftführer.
Das Foto zeigt den neuen Vorstand und Jubilare (von links): Manfred Kumpert, Heinz Friedrich, Heinrich Fleer, Hildegard Sandmann, Stefan Tödtmann (SPD-Gemeindeverbandschef), Wilfried Hillner, Günter Meier, Heinz Krüger und Jürgen Griese sowie (nicht im Bild) Christel Friedrich.
„Ein tolles Team mit einem angesehenen und sehr erfahrenem Vorsitzenden an der Spitze. Für die kommenden Aufgaben hat Südlengern die Weichen gestellt“, so SPD-Gemeindeverbandschef Stefan Tödtmann, der im Laufe des Abends drei langjährige Mitglieder für Ihre Verdienste ehren durfte. Auf 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft können Christel und Heinz Friedrich zurück blicken. „Es ist freut mich sehr, einem so engagierten Ehepaar die Grüße und Glückwünsche sowohl von unserem Bundesvorsitzenden Kurt Beck, unserer Landesvorsitzenden Hannelore Kraft und auch von mir persönlich übermitteln zu dürfen. Südlengern wurde und wird maßgeblich von Christel und Heinz Friedrich geprägt“, so Stefan Tödtmann.
Stolze 40 Jahre treue Mitgliedschaft kann Heinz Krüger vorweisen. „Du hast alle Höhen und Tiefen unserer Partei miterlebt. Vom Aufstieg Willy Brandts über Helmut Schmidt bis hin zur großen Koalition in Berlin hast Du immer treu zur Partei und den Menschen gestanden und uns unterstützt. Dafür danke ich Dir im Namen der SPD ganz herzlich“, so Stefan Tödtmann zum SPD-Urgestein aus Südlengern.
Nach Wahlen und Ehrungen diskutierten die Mitglieder auch über die Kommunalwahlen 2009. „Die bürgerliche Mehrheit hat eine Menge kaputt gemacht und viel Vertrauen in der Bevölkerung verspielt. Zum Beispiel mit dem Umgang mit dem Thema Biogasanlage“, rügte Wilfried Hillner. Und so sei die Zeit reif für einen Wechsel – im Rat und nn der Verwaltungsspitze.
(Neue Westfälische Bünder Tageblatt, Donnerstag 31. Januar 2008)
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Südlengern macht sich stark für seinen Doberg

Heinrich Möntmann: „Für uns alle ein Stück Heimat“

Bericht der NW Bünde am 30.10.2007 von Patrick Menzel (Text und Foto)
Fasziniert blickt Merle durch das Mikroskop. Was sie da in zigfacher Vergrößerung vor sich sieht, kann sie mit ihren drei Lebensjahren noch nicht beschreiben. Aber eines steht für die Kleine fest: „Museum – finde ich cool!“ Merles Begeisterung gibt Heinrich Möntmann und seinen Parteigenossen recht: „Das Dobergmuseum muss bestehen bleiben.“
Mit einem Museumstag unter dem Motto „Südlengern meets Seekuh“ signalisierten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Bünde-Südlengern und viele Bürgerinnen und Bürger ihre enge Verbundenheit zu dem ins Visier der Kommunalpolitik geratenen Museum. „Wir Menschen aus Südlengern haben eine ganz besondere Beziehung zu unserem Doberg und somit auch zum Dobergmuseum“, berichtet Heinrich Möntmann. „Fast jeder von uns ist als Kind zum Spielen, Rodeln und Spaß haben in den Doberg gegangen“, erklärt der Ortsvereinsvorsitzende. Für ihn bedeute der Doberg Heimat; und das Dobergmuseum sei ebenfalls ein Stückchen Heimat.
Die Idee, das Dobergmuseum zu schließen und im schlimmsten Falle gar dem Erdboden gleich zu machen, bezeichnet Möntmann als „absolutes Negativbeispiel der Bünder Lokalpolitik“. Man müsse Kindern aber auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, Bünder Geschichte und Natur hautnah zu erleben, so Möntmann.
Für seine Partei sei klar, dass das Dobergmuseum neben der kommunalen auch eine regionale Bedeutung hat. „Es muss eine gemeinsame Trägerschaft zwischen Stadt und Kreis mit hälftiger Teilung der Betriebskosten her“, fordert Möntmann. Man könne schließlich nicht erwarten, dass der Kreis zwar 50 Prozent der Kosten zahle, aber sonst nichts zu sagen habe.
Beim Museumstag erntete Möntmann reichlich Zustimmung. Viele Bünder folgten am Sonntag der Einladung seines Ortsvereins zum „Kaffeeklatsch im Museum“ und sprachen sich deutlich für den Erhalt des Dobergmuseums aus. „Was es hier zu sehen gibt, ist einfach beeindruckend“, staunt ein Ehepaar über die Vielfalt der Exponate. „Diese einzigartigen Stücke der Öffentlichkeit und vor allem jungen Menschen vorzuenthalten, weil angeblich das Geld fehlt und anderer Stelle verpulvert wird, kann nicht der richtige Weg sein“, meint ein anderer Besucher und regt an, regelmäßig solche Veranstaltungen wie sie der SPD-Ortsverein Bünde-Südlengern vorgemacht hat, im Museum auf die Beine zu stellen. „So lockt man die Bünder in ihr Dobergmuseum“, weiß auch Heinrich Möntmann, der bereits über eine Wiederholung des Museumstages nachdenkt. Aber auch außerhalb solcher Veranstaltungen lohne ein Ausflug auf die Museumsinsel. „Egal ob Jung oder Alt, jeder, der in Bünde wohnt, sollte unbedingt das Dobergmuseum und seine überaus interessanten Ausstellungen besuchen.
(Neue Westfälische Bünder Tageblatt, Dienstag 30. Oktober 2007)
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Sozialdemokraten fordern Erhalt des Dobergmuseums

Aktionstag am 28. Oktober : »Südlengern meets Seekuh«

Bünde (BZ). »Das Dobergmuseum muss bestehen bleiben.« An dieser eindeutigen Aussage gibt es keinen Zweifel für die SPD in Bünde-Südlengern, die sich im Rahmen einer Vorstandssitzung ausgiebig mit dem Thema auseinander. Als Fachmann zu Gast war der Bünder Geologe Professor Dr. Lutz Müller.

»Was sich in den letzten Wochen einige Bünder Kommunalpolitiker in Sachen Dobergmuseum geleistet haben, entspricht eher einer Kabarettveranstaltung und ist weit entfernt von sachbezogener Kommunalpolitik«, kritisiert Ortsvereinsvorsitzender Heinrich Möntmann. Dies gelte sowohl für Forderungen nach Abriss des Museums, dem »unsinnigen« Vorschlag zur Ausstellung der Exponate in Bünder Autohäusern, aber auch für das Ansinnen der Bünder CDU, die Stadt solle sich ganz vom Museum zurückziehen und alles allein dem Kreis überlassen.

Für die SPD sei jedenfalls klar, dass das Dobergmuseum sowohl eine kommunale als auch eine regionale Bedeutung habe. Möntmanns Vorschlag auf gemeinsame Trägerschaft zwischen Stadt und Kreis mit hälftiger Teilung der Betriebskosten fand daher sofort Zustimmung. Man könne schließlich nicht erwarten, dass der Kreis zwar 50 Prozent der Kosten zahle, aber sonst nichts zu sagen habe.

Deutlich werde auch, dass die SPD Südlengern eine besondere Beziehung zum Doberg habe. Das zeigten nicht nur die vielen Aktionen des Ortsvereins in der Vergangenheit. Nachdem man 2004 eine viel beachtete Dobergexkursion für die Bevölkerung durchgeführt habe, lädt die SPD nunmehr für kommenden Sonntag, 28. Oktober, ab 14 Uhr zu einem Besuch des Dobergmuseums ein. Unter dem Motto »Südlengern meets Seekuh« oder »wir besuchen unser Museum« besteht bei freiem Eintritt Gelegenheit, das Dobergmuseum näher kennen zu lernen. Fachleute wie Museumsleiter Michael Strauss und Prof. Dr. Müller stehen für Museumsführungen und Erläuterungen zur Verfügung. An ein spezielles Kinderprogramm ist ebenfalls gedacht, und anschließend gibt es Kaffee und Kuchen. Möntmann ergänzt: »Auch wenn sich diese Einladung besonders an die Südlengeraner richtet, so sind aber auch alle anderen herzlich willkommen, denen der Erhalt des Dobergs und des Dobergmuseums am Herzen liegt«.

(Bünder Zeitung Westfalenblatt, Dienstag 23. Oktober 2007)

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17.09.: E.on Westfalen-Weser über geplante  Biogasanlage

Zu einer Informationsveranstaltung rund um die  Biogasanlage lädt E.on Westfalen-Weser alle Interessierten am 17. September 2007 ein. Um 19 Uhr findet die Veranstaltung in der Kantine auf dem Kraftwerksgelände an der Bahnhofsstraße statt.
Rund 4,8 Millionen Euro will der Energieversorger in den Bau der  Biogasanlage investieren. Mais und Getreide, von heimischen Landwirten angebaut, sollen in der Anlage als Energiequellen genutzt werden.
... mehr Infos: Berichte der Lokalpresse zum Ersten Spatenstich am Gantenkamp (18.09.07) ...
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Bahnunterführung Kirchlengern: SPD drängt auf zügige Umsetzung

„Auch wenn für die CDU immer noch unklar zu sein scheint, ob überhaupt etwas getan werden muss, für meine Fraktion steht fest, dass sowohl für den Fahrzeugverkehr als auch für Fußgänger eine Lösung zur Querung der Bahn her muss“, so SPD-Fraktionschef Oliver Lüking. „Erste Pläne liegen seit vielen Jahren in der Schublade des Rathauses. Werner Helmke und die SPD-Mehrheit haben seinerzeit dieses Projekt angestoßen. Die Umsetzung ist jedoch mit der neuen UWG/CDU-Mehrheit leider nicht intensiv weiter verfolgt worden“, so Oliver Lüking weiter.
SPD-Gemeindeverbandschef Stefan Tödtmann betont, es sei ein Unding, dass für viel Geld das Bahnhofsumfeld gerichtet wurde, die Nutzer der Bahn aber keine Möglichkeit haben, sicher zu oder von den Gleisen zu gelangen. „Aus Sicherheitsgründen und auch im Sinne des Verkehrs sowie der weiteren Entwicklung des Ortskerns muss schnell gehandelt werden“.
Die SPD-Kirchlengern geht davon aus, dass sich sowohl CDU als auch UWG diesem Projekt nicht verschließen werden und sich gemeinsam mit den Sozialdemokraten für eine rasche Lösung einsetzen.
„Die Signale, die wir aus dem Rathaus und auch aus den Presseerklärungen der CDU erhalten, deuten jedenfalls darauf hin, dass unser Vorstoß den wir vor einigen Monaten hinsichtlich der Bahnunterführung unternommen haben, durchaus Unterstützung findet und auch zu Aktivitäten geführt hat. Dies freut uns. Zeigt es doch, dass es richtig war, seitens der SPD-Kirchlengern die Initiative für dieses Projekt zu übernehmen“, so Oliver Lüking.
„Natürlich wird eine solche Baumaßnahme nicht in wenigen Monaten zu realisieren sein, da aber bekanntlich jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt, sollten wir jetzt beginnen, uns intensiv mit der Realisierung zu befassen. Neben der eigentlichen Planung gehören hier selbstverständlich auch weitergehende Anträge und Gespräche zur Finanzierung und Förderung durch Bund, Land und Bahn dazu“, ergänzt abschließend Arend Janzon, der Vorsitzende des Planungsausschusses. (Neue Westfälische Bünder Tageblatt, Mittwoch 12. September 2007)
... mehr Infos zum Thema ...
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Infoveranstaltung über  Biogasanlage am 31.8. fiel aus

Das Informationsgespräch des SPD-Ortsvereins  Kirchlengern/Südlengern zur geplanten  Biogasanlage am Freitag, 31. August, fiel aus. Aufgrund von terminlichen Schwierigkeiten der Referenten konnte die Information der politisch Verantwortlichen in Südlengern an diesem Tage nicht stattfinden.
Der SPD-Ortsverein verweist in diesem Zusammenhang auf die von E.on Westfalen-Weser am 17. September angebotene Veranstaltung (siehe oben).
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Aus der Chronik der SPD in Südlengern:

1898 beginnt die Geschichte der SPD in Südlengern

Bei der Reichstagswahl1898 erhielt die SPD in Südlengern 107 Stimmen. 1903 wurde der Arbeiter-Bildungsverein, vermutlich Vorläufer des SPD-Ortsvereins, mit 45 Mitgliedern gegründet. Bei der Reichswahl 1903 erhielt die SPD bereits 221 Stimmen, 33 Genossen waren im Wahlkampf aktiv. Bei der Stichwahl in Südlengern siegte der SPD-Kandidat Hoffmann aus Bielefeld mit 235 Stimmen = 61,4 %. Von diesem Zeitpunkt an erreichte die SPD in Südlengern bis heute bei jeder demokratischen Wahl die Mehrheit der Stimmen.

1904 nahm Caspar Bartling aus Südlengern für die SPD als Delegierter an Konferenzen teil. 1906 wurde im Wahlkreis Herford/Halle eine feste Kreisorganisation der SPD eingeführt. Es gab fünf Ortsvereine: Herford, Friedenstal, Bünde, Vlotho und Südlengern. Fortan wird das Jahr 1906 als Gründungsjahr des Ortsvereins Südlengern angenommen.

1907 hatte der Ortsverein Südlengern 13 Mitglieder, die Zahl stieg bis 1910 auf 103. Bei der Kommunalwahl 1910 stellte die SPD drei Gemeindeverordnete.

Nach dem Ersten Weltkrieg reaktivierte sich die SPD in Südlengern im Jahre 1919 mit dem Arbeiter-, Turn- und Sportverein „Eintracht“ auf der Heide, dem Arbeiter-, Turn- und Sportverein „Freiheit“ im Dorf, der Sozialistischen Deutschen Jugend und Reichsbanner (Saalschutz für demokratische Parteien).

1924 wurde Heinrich Niehaus Bürgermeister der Gemeinde Südlengern, dieses Amt behielt er bis 1933. Im Jahr 1934 wurde die SPD unter dem nationalsozialistischen Regime verboten.

1945 begann der Wiederaufbau eines SPD-Ortsvereins in Südlengern. Heinrich Spilker wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, ihm folgten später Karl Harig und August Rabe. August Rabe wurde von der britischen Militärregierung als Bürgermeister eingesetzt.

Bei der ersten demokratischen Gemeindewahl 1948 gewann die SPD alle neun Wahlbezirke direkt (Hermann Becker, Heinrich Niehaus, Karl Harig, Wilhelm Gehring, Fritz Steinkamp, Heinrich Niebaum, Heinrich Böker, Heinrich Löscher und Heinrich Rieso). Insgesamt gab es 58,7 % der Stimmen für die SPD. Fritz Steinkamp wurde zum Bürgermeister gewählt, er blieb dies bis zu seinem Tode im Jahre 1964.

1949 wurde Heinrich Böker (auf dem Foto links) Vorsitzender des Ortsvereins (bis 1959). 1952 wurde Heinrich Spilker Mitglied des Kreistages und von 1956 bis 1968 Stellvertreter des Landrates.

1959 übernahm Heinrich Spilker den Vorsitz des Ortsvereins Südlengern, der 1962 insgesamt 85 Mitglieder zählte.

Nach dem Tod von Fritz Steinkamp wurde Hermann Becker zum Bürgermeister der Gemeinde Südlengern gewählt, er übte dieses Amt bis zur kommunalen Neugliederung aus.

1967 zählte der Ortsverein Südlengern 96 Mitglieder.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde die Gemeinde 1968/69 geteilt. Die „Heide“ wurde der Stadt Bünde, das „Dorf“ der Gemeinde Kirchlengern zugeschlagen. Dies führte nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im SPD-Ortsverein zu lebhaften Diskussionen. Nach langer Debatte fand sich schließlich eine Mehrheit zur Aufteilung des Ortsvereins - entsprechend den neuen politischen Grenzen - in die Ortsvereine Bünde-Südlengern und Kirchlengern-Südlengern.

1996, im 90. Gründungsjahr der SPD in Südlengern, schlossen sich die beiden Ortsvereine zu einer gemeinsamen Aktion zusammen.

Im Jahr der 850-Jahrfeier, 2001, war Siegfried Bahrke Vorsitzender des Ortsvereins Kirchlengern-Südlengern (seit 1993; der Ortsverein zählte 103 Mitglieder). Ihm folgte Andreas Schwarz.

Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bünde-Südlengern ist seit 1992 Heinrich Möntmann (im Jahr des Ortsjubiläums 43 Mitglieder).

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